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Dieses Zitat kennen viele Menschen, doch sind sich vielleicht manche (noch) nicht über die immense Kraft dieser Botschaft bewusst. Bewusst darüber, dass wir unser Leben nach unseren Vorstellungen erschaffen können. Ein altes chinesisches Sprichwort sagt: „Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.


Unsere Gedanken beeinflussen unsere Emotionen, unsere Wahrnehmung, unser Verhalten und damit unser Leben. Auch die Quantenphysik bestätigt diese Ansicht, da jeder Gedanke eine bestimmte Frequenz hat, diese aussendet und ähnliche Frequenzen wieder anzieht. Das was wir aussenden, ziehen wir also wieder an. Durch positives Denken, Fühlen und Handeln erschaffen wir uns auch eine positive Realität. Wenn wir den Fokus auf Gesundheit legen, schaffen wir uns immer mehr ein gesundes Umfeld. Legen wir hingegen den Fokus auf Krankheit, auf Dinge die uns schaden (könnten!) und auf die Angst, erschaffen wir uns immer mehr davon!

„Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.“
Buddha

Yin - Yang und gesunde Positivität

Das heißt aber nicht, dass wir nie mehr negative Gedanken denken oder negative Gefühle empfinden sollen. Wenn wir uns zwingen würden, nur mehr positive Dinge zu denken, dann würden wir einen Teil des Lebens ablehnen. Yin und Yang, das Gesetz der Polarität, beschreibt die Dualität all der Dinge dieser Welt und zeigt, dass das eine ohne das andere nicht existieren kann. Durch die Gegensätzlichkeit und den Bezug zueinander können die Erscheinungen der Welt beschrieben werden. Durch Krankheit, ist der Wert von Gesundheit spürbar. Der Tag wird durch die Nacht zum Tag. Es zeigt uns auch, dass nichts absolut ist. Es gibt nicht die eine Wahrheit. Es gibt nicht nur gut oder nur böse, richtig oder falsch, links oder rechts, kalt oder heiß. Es gibt so viel dazwischen und alles ist relativ. Kalt ist im Vergleich zu Warm mehr Yin, aber Warm ist im Vergleich zu Heiß mehr Yin. 😉 Unser Empfinden, Bewertung und Meinung ist immer nur ein Teil des Ganzen, lässt sich leicht wandeln und beinhaltet immer das Gegenteil. Wir selbst bestimmen die Zuordnung und können festlegen was uns dienlich ist und was eher nicht.


Daher ist es besser, wenn wir ein Bewusstsein für unsere inneren Vorgänge entwickeln, als unsere Gedanken und Gefühle zu unterdrücken. Natürlich ist es absolut in Ordnung auch einmal einen schlechten Tag zu haben, sich traurig oder überfordert zu fühlen. Gute Tage kommen und gehen ebenso, wie auch schlechte Tage. Annehmen, in Frieden damit kommen, wieder loslassen – danach kannst du deine Gedanken wieder ganz bewusst lenken!

Was ist die jetzige Situation? / Wo stehst du gerade? Ist dir das dienlich? / Geht es dir damit gut? Wovon willst du mehr? / Wo willst du hin?

Fokussiere dich auf dein Ziel und nicht auf die Probleme! Dein Fokus ist deine Superpower, sie bestimmt wohin du dich orientierst und wohin du deine Kräfte lenkst!

JETZT

Die Magie und Kraft liegt im Augenblick. Im Jetzt sind wir handlungsfähig und es bedarf oft nur einer bewussten Entscheidung – jetzt – etwas zu tun. Wenn du manchmal das Gefühl hast, dass vor dir noch ein langer Weg liegt, bis du dein Ziel erreichst und zufrieden bist, dann atme durch – komm zur Ruhe. Wenn du ruhig bist, kannst du die nächsten Schritte mit größerer Leichtigkeit gehen. Deine Gedanken werden klarer und du kannst mit wenig Aufwand viel mehr erreichen. Hilfreich können zum Beispiel kleine, aber feine Dinge sein, die du in deinem Alltag veränderst: Dinge, die dir leichtfallen und die du dafür langfristig umsetzten kannst, die dir guttun und die du auch gerne wiederholst. Und jetzt kommen wir zum wichtigsten Punkt: Schenke dir selbst Anerkennung und Dankbarkeit: für den Weg, den du bereits zurückgelegt hast, dafür, wie weit du bereits gekommen bist – und besonders dafür, dass du ein wunderbarer Mensch bist!


Alles ist bereits da. Du musst nicht eilen. Vielleicht spürst oder siehst du es noch nicht, aber es ist da: Genieße deinen Weg!


Auch die momentane Situation im Außen, die uns weltweit beschäftigt, hat mich dazu bewogen diesen Beitrag zu schreiben. Im gesellschaftlichen Fokus stehen Krankheit, böse Viren, eine Impfung als einziger Ausweg und vielfache Beschränkungen. Die Medien versuchen die Menschen zu manipulieren, Ängste zu schüren und Zwietracht zu säen. Ginge es jedoch tatsächlich um die Erhaltung der Gesundheit der Menschen, würden eine Vielzahl an Wegen und Möglichkeiten diskutiert werden. Dann würden z. B. alternative Behandlungsmethoden auch klar kommuniziert und wichtige Informationen würden nicht bewusst verschwiegen oder unterdrückt werden. Schon seit langem finde ich vieles was ich in Fernsehen und Zeitung sehe, höre und lese, nicht besonders dienlich und von diesen genannten Dingen will ich wirklich nicht mehr haben. Du?

Ich will eine freie und gesunde Welt

Wo Vertrauen statt Angst herrscht.

Gemeinsamkeit statt Spaltung.

Stärke statt Schwäche.

Wenn du auch mehr von den schönen Dingen im Leben willst, dann begleite ich dich gerne auf deinem Weg dorthin! Oft erscheint der Weg zu den Zielen schwierig, das muss er aber nicht sein und du darfst es dir so leicht wie möglich machen!


Ich freue mich auf dich und feiere jetzt schon, dass es dich gibt!

Das Jahr neigt sich zu Ende und für mich ist das immer die Zeit, zurückzublicken – was war heuer alles so los – mit welchen Herausforderungen war ich konfrontiert – was habe ich daraus gelernt – was hat mir gut gefallen und hat mir gut getan. Besonders wichtig war für mich – was macht mich glücklich! <3 Ich wollte mir selbst Gutes tun und habe hier meinen Fokus gesetzt. Das was mir nicht gut tut – reduzieren, das, was mich stärkt – fördern und sich Zeit dafür nehmen.

Hier kommt ein kleines Fazit von mir und vielleicht hilft das eine oder andere ja auch, damit ihr glücklicher seid! 🙂

Im Erde-Hund-Yang-Jahr 2018 war energetisch folgendes Thema: Sich in Gemütlichkeit zu üben, Beständigkeit, gemeinschaftliches Denken, Betrachten ohne bewerten, darauf zu achten was einen nährt und gut tut (Ernährung, aber auch Informationen, Menschen, etc.) und was schadet mir und belastet meinen Körper, ausreichend Bewegung, unsere geistige Gesundheit/Klarheit fördern – zu viele Eindrücke und Grübeln „vermüllen“ unseren Geist.

Be HAPPY Fazit Nr. 1: Halte inne, um zu erkennen, was du alles schon erreicht hast!
Die Sache mit der Gemütlichkeit fällt vielen Menschen, so wie auch mir, oft schwer. 🙂 Denn ich habe viele Ideen und bin sehr begeisterungsfähig. Aber ich habe mich wirklich bemüht und bin (zumindest in einigen Dingen) etwas auf’s Bremspedal gestiegen. Habe weniger Weiterbildungen gemacht und mich eher darauf konzentriert, was ich schon alles habe und mich daran erfreut. Das hat dann auch richtig gut getan! Wenn man seine Anforderungen an sich selbst immer höher legt, vergisst man leicht, was man alles schon erreicht hat und man fühlt sich immer unzufrieden.

Be HAPPY Fazit Nr. 2: Entdecke die einfachen und kleinen Freuden des Lebens und genieße sie!
Was nährt mich denn eigentlich? Gutes Essen zum Beispiel. 🙂 Eine warme Mahlzeit, mit Liebe gekocht und wo ich weiß, was drinnen ist. Es muss nicht kompliziert oder aufwendig sein, aber ich achte sehr auf eine gute Qualität der Lebensmittel. * Dann gibt es viele andere Dinge die glücklich machen und das sind oft nicht bestimmte Wertgegenstände, sondern z.B. ein schöner Sonnenuntergang, ein Waldspaziergang, in Ruhe ein Buch lesen, mit Freunden lachen, den Hund streicheln und so weiter. Es ist oft hilfreich, ganz bewusst darüber nachzudenken, was einem wirklich Freude bereitet und eine Liste davon zu erstellen. Danach kann man sich öfters für diese Dinge Zeit nehmen und sie bewusst einplanen. Mir geben die Natur und vor allem die Berge besonders viel Ruhe und Kraft. Mittlerweile muss ich des Öfteren über mich selbst schmunzeln, wenn mir dieses Entdecken der kleinen Freuden wieder einmal ein Lächeln auf das Gesicht zaubert. Das sind einfache Momente wo ich z.B. im Arbeitszimmer stehe und dank klarer Sicht, Blick auf den Ötscher habe. 🙂 Oder wenn der Himmel bei Sonnenuntergang wieder einmal alle Farben spielt.

*Beim Kauf von Lebensmitteln kann man gleich doppelt Gutes tun: unser Körper freut sich über hochwertige Qualität und man kann wählen ob man Bio-Bauern aus der Region unterstützt oder Großkonzerne, wo das Gemüse 30-mal gespritzt wird, damit es makellos ist. Genauso beim Fleisch: Massentierhaltung oder vom Bauern, wo die Tiere das ganze Jahr auf der Weide stehen.

Be HAPPY Fazit Nr. 3: Begegne dir selbst mit Liebe, damit du Liebe weitergeben kannst.
Der Gemeinschaftssinn geht in unserer hektischen und zielorientierten Welt manchmal verloren. Wir sind oft nur mehr auf uns selbst bedacht, denken und agieren egoistisch, kritisieren schnell und reagieren streng mit anderen (wie auch mit uns selbst). Meine Erfahrung dieses Jahr ist, dass wenn wir gegenüber uns selbst nachsichtiger sind und aufmerksam auf unsere Bedürfnisse achten, agieren wir auch in der Gemeinschaft freundlicher. Deshalb ist es gut zu wissen was uns gut tut, bzw. uns Zeit dafür zu nehmen. Dann haben wir auch für andere Menschen wieder mehr Energie und können ihnen freundlicher und zuvorkommender begegnen.

Immer wieder hat sich heuer gezeigt das die richtige Kommunikation, sowohl mit sich selbst, als euch mit seinen lieben Mitmenschen das A und O ist. 🙂 Für mich waren das die wichtigsten Eindrücke, die ich 2018 mitgenommen habe und obwohl so einige Herausforderungen angeklopft haben, konnte ich sie damit letztendlich gut meistern.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine schöne Weihnachtszeit, viel Ruhe und alles Gute für das neue Jahr!
Eure Karin

Und nicht vergessen:
Smile and the world smiles back! 🙂

Früher waren die Mediziner der Meinung, dass unser Immunsystem nicht direkt mit anderen Systemen unseres Körpers zusammen arbeitet. Doch mittlerweile haben verschiedene Studien und Forschungen bewiesen, dass es sehr enge Verbindungen zwischen Gehirn, Psyche und Immunsystem gibt.

Viele ganzheitlich denkende Medizinsysteme wie die Traditionelle Chinesische Medizin, Tibetische Medizin oder Ayurveda (Traditionelle Indische Medizin), verstehen sich darauf, dass Gesundheit die Aspekte von Körper, Geist und Seele umfasst. Alle äußeren und inneren Einflüsse haben eine Wirkung auf unseren Organismus. In der westlichen Medizin muss diese Erkenntnis erst langsam heranreifen.

Im September 2016 wurden auf dem Innsbrucker Kongress über Psycho-Neuro-Immunologie die neuesten Erkenntnisse auf diesem interessanten Gebiet präsentiert. Wenn Ärzte oder Therapeuten kranken Menschen zu wirklicher Gesundheit verhelfen möchten, muss dieser Mensch in seiner „Ganzheit“ gesehen werden. Alles was sein Leben ausmacht, soll betrachtet werden. Dazu gehört das seelische und körperliche Wohlbefinden. Stressauslöser sowie Ängste und Nöte des Klienten sollen genau erfragt werden.

Beispiel: Ein Patient klagt über Magenschmerzen. der Arzt sollte nicht nur nach den üblichen Ernährungsgewohnheiten fragen, sondern auch, ob diese Person belastenden Situationen ausgesetzt ist.  Wenn die Gründe für die Magenbeschwerden dauerhafter Stress, Eheprobleme oder Geldsorgen sind, werden dem Patienten Medikamente auf Dauer nur bedingt helfen. Hier sind dann auch andere Lösungen gefragt (Psychotherapie, Wechsel des Arbeitsplatzes etc.) die dem Patienten kontinuirlich und auf lange Sicht zu einer besseren Befindlichkeit verhelfen. Wenn diese psychische Komponente völlig außer Acht gelassen wird, können sich die Beschwerden verschlimmern und in diesem Fall z.B. zu einer manifesten Gastritis oder einem Magengeschwür heranwachsen.

Mit der Psycho-Neuro-Immunologie, konnte man nun endlich wissenschaftlich beweisen, wie sehr die Psyche auf unseren Körper Einfluss nimmt und natürlich auch umgekehrt.  Seit längerem ist bekannt das Stress die Entzündungsherde im Körper anheizt, zu einer schlechteren Wundheilung beiträgt und den Knochenabbau fördert. Dauerstress macht uns krank und ist mittlerweile zum Gesundheistrisiko Nummer 1 geworden.

Prof. Dr. Christian Schubert ist einer der Vorreiter auf diesem Gebiet und konnte mit seinem Team schon interessante Forschungsresultate erzielen. Er erforscht den Mensch in seiner Gesamtheit und konnte feststellen, dass beinahe alles, was eine Person als postive oder negative Erfahrung erlebt, eine Auswirkung auf seine Immunreaktion hat. Ob wir Trauer, Wut, Ärger, Stress, Sehnsüchte oder Ängste haben, all das hat Einfluss auf uns und das nicht nur in der momentanen Lebenssituation, sondern schon von unserer Geburt an.

Studien haben gezeigt, dass starker Stress oder extreme Lebenssituationen das Kind im Mutterleib negativ beeinflussen. Bei der Studie „Icestorm“ wurden schwangere Frauen untersucht, die 1998 in Quebec einer Naturkatastrophe ausgesetzt waren. Damals verwüstete ein Schneesturm das Land und es gab viele Verletzte und Tote. Je stärker die werdenen Mütter dem Stress ausgesetzt waren, desto stärker trat bei den Kindern eine Entwicklungsverzögerung auf. Es konnte auch gezeigt werden, dass die gesundheitliche Konstitution dadurch beeinflusst wird. Es kommt dann oft zu einer gestörten Immunreaktion der Kinder, welche mit einer erhöhten Anfälligkeit für Allergien auftritt. Bei dieser Studie waren die Frauen sehr extremen Stresssituationen ausgesetzt, welche man mit alltäglichem Stress nicht genau vergleichen kann. Trotzdem sollte in der Schwangerschaft darauf geachtet werden, dass die werdende Mutter möglichst wenig Stress ausgesetzt ist.

Eine gute Schwangeschaft gibt leider noch keine Garantie auf die Gesundheit der Kinder, aber man kann einen guten Weg für ein gesünderes Leben ebnen. Die weitere Phase, wo die Weichen für die Gesundheit gestellt werden, sind die ersten drei bis fünf Lebensjahre. Da sich unser Immunsystem langsam entwickelt, können wir in der prägenden Phase viel dazu beitragen um eine gute Basis zu schaffen.

Damit sich Kinder gut entwicklen brauchen sie vor allem: Liebe, Zuwendung, das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit. Bis ein Kind eine Bindung zu der Mutter oder anderen Bezugspersonen aufbaut, dauert es ca. 6 bis 9 Monate. In der Zeit ist es wichtig, sich um alle Bedürfnisse des Neugeborenen zu kümmern. Eine beruhigende Wirkung auf das Kind hat auch der Stillvorgang, da hier das Liebeshormon Oxytocin ausgeschüttet wird. Stillen stärkt die Bindung zwischen Mutter und Kind und wirkt beruhigend indem es das Stresslevel senkt. Was man dagegen vermeiden sollte, sind alle bedrohlichen Situationen und zu viele Reize, da diese wiederum Stress hervorrufen. Für Kinder können das häufige Streiterein der Eltern sein, zu wenig Fürsorge und Zuwendung oder auch ständige Reizüberflutung (Fernseher, Handy, Tablet etc.).

Warum schadet Stress unserem Immunsystem?
Jede Entzündung im Körper stellt eine natürliche Stresssituation dar. Um die Entzündung zu reduzieren, schütten wir vermehrt das Stresshormon Cortisol aus, welches bestimmte Vorgänge der Immunabwehr hemmt. Wenn ein Mensch somit unter Dauerstress steht oder zu hohe Stressspitzen aufweist, ist seine Immunabwehr gestört und anfälliger für Infektionen, sowie auch für schwerere Erkrankungen. Wenn der  Dauerstress anhält, kann der Körper auch nicht mehr gut entspannen. Ruhe und ein guter Schlaf sind aber sehr wichtig, um sich zu regenerieren, sich körperlich fit und wohl zu fühlen.

Stress wird als Hauptversursacher vieler bekannter Zivilisationserkrankungen gesehen.
Und dass dies ein nicht zu unterschätzendes Thema ist, zeigt uns die Tatsache, dass immer mehr junge Menschan an Herz-Kreislauf-Beschwerden, Depressionen oder Burn-out leiden.

Was können wir tun:

    • Körperlich Aktiv sein
      Moderater Sport reduziert die Entzündungsprozesse im Körper und auch unser Stresslevel. Ob das der morgendliche Spaziergang ist, leichter Ausdauersport, Yoga oder auch leichte Gartenarbeit, das alles tut uns gut.
    • Gesunde Ernährung
      Es ist wichtig, dass unser Körper mit ausreichend Nährstoffen versorgt wird. Abwechslungsreiche Kost mit viel Gemüse, Obst und frischen Kräutern ist zu empfehlen.
    • Positive Gedanken und Worte
      Optimismus und eine gute Geisteshaltung sind wichtig, es fördert eine bessere Wundheilung im Körper. Sich ständig mit dem Negativen zu beschäftigen, führt wiederum zu Stress.
    • Zeit für Freunde
      Als soziales Wesen sind wir angewiesen auf gute zwischenmenschliche Beziehungen. Eine nette Umarmung und persönliche Gespräche geben uns soziale Sicherheit.
  • Einen Ausgleich finden
    Ruhe und Erholungsphasen sind notwendig, um das Stresslevel zu senken. Ein gutes Gleichgewicht von Spannung und Entspannung ist wichtig. Wenn wir darauf nicht eingehen, ist der Körper dauernd in Alarmbereitschaft und kann nicht mehr zur Ruhe kommen. Waldspaziergänge, Yoga, Meditation, ein Mittagsschläfchen oder ein gutes Buch zu lesen, hilft uns hier.

Dies ist eine kleine Zusammenfassung aus der Zeitschrift „Natur und Heilen“. Der gesamte Artikel „Psyche und Immunsystem“ ist in der Januar Ausgabe zu lesen. Diese Zeitschrift bringt immer sehr interessante Themen über Gesundheit und alternative Medizin und ich kann sie euch nur weiter empfehlen. 🙂

Zum Jahresende blicke ich auf ein schönes Jahr zurück und bin sehr dankbar dafür! Gerade wenn sich ein Jahr zu Ende neigt, herrscht oft eine besondere Energie. Deshalb möchte ich den Blick noch auf etwas ganz Bestimmtes richten. 🙂

In diesem Jahr konnte auch ich in meiner Praxis beobachten, dass immer mehr Menschen mit Depressionen und Burn-out zu kämpfen haben. Aber warum? Das “Warum” ist bestimmt nicht mit ein paar Sätzen zu erklären, da es meist mehrere Gründe dafür geben mag. Aber einen Gedanken dazu möchte ich gerne weitergeben.

Dieser Gedanke kommt von Dr. Kögler, welcher eine Ordination für Präventivmedizin in Wien leitet. Ich arbeite ein paar Stunden die Woche in dieser schönen Ordination und konnte die letzten Jahre viel lernen.

Unter anderem hat er mich gelehrt, dass wir Menschen eine Aufgabe brauchen, in der wir aufgehen können und in der wir uns selbst vergessen. Dadurch finden wir einen tieferen Sinn im Leben. Es ist diese bestimmte Melodie in unserem Körper, die gehört und gelebt werden möchte.

Ob wir das nun im richtigen Job ausleben oder nur in der Freizeit, ist nicht so wichtig. Aber ich lerne viele Menschen kennen, die oft sehr unglücklich mit ihrem Job sind. Wir verbringen schließlich viel Zeit mit Arbeiten und wenn unser Herz dann nicht ausleben darf, was es sich eigentlich wünscht, werden wir krank. Wir können und sollten diese Melodie also nicht ignorieren.

Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass es unglaublich gut tut, das zu machen, was unser Herz mit Freude erfüllt. Es erfüllt uns mit so viel Glück und das kann man sich mit keinem Geld der Welt kaufen. Am Anfang ist es zwar nicht leicht, einen Umbruch zu wagen, seine gewohnten Standards aufzugeben und sich seinen Ängsten zu stellen. Aber ich glaube fest daran, wenn man seine Melodie gefunden habt, dann lohnt es sich, ihr zu folgen! Es wäre sogar schmerzvoller, sie zu ignorieren.

Mich persönlich berührt diese Art zu denken und mit viel Liebe im Herzen verabschiede ich mich jetzt in den Urlaub. Ich wünsche allen eine besinnliche Zeit und alles erdenklich Gute für das neue Jahr.

Ab 08.01.18 bin ich wieder für euch da.

Eure Karin

Was ist Glück für dich? Hast du dir diese Frage eigentlich schon einmal gestellt? Wir alle wünschen es uns, doch nicht alle scheinen zu den „Glücklichen“ zu gehören, die es gefunden haben. Es zeigt sich in vielen Facetten und jeder Mensch empfindet es anders. Oft machen wir unser Glück abhängig von bestimmten Umständen und Faktoren wie Arbeit, Familie, Beziehung, Finanzen oder Freizeit. Das ist zum Teil natürlich, denn wir benötigen Geld, um zu leben und wenn wir genügend verdienen, erleichtert es uns den Alltag. Dennoch löst es nicht alle Probleme und wenn sich das Blatt einmal wendet, wir den Job verlieren oder die Beziehung in die Brüche geht, dann ist es gut, wenn wir uns nicht nur an ein oder zwei Glücksfaktoren klammern.

Für mich persönlich, ist Glück in vielen kleinen Momenten zu finden, nichts Großes oder Dauerhaftes. Eine innere Zufriedenheit, wie ein sanftes Lächeln – mit dem Leben zufrieden zu sein, so wie es kommt. Wenn wir mehr im gegenwärtigen Augenblick sind, dann nehmen wir viel mehr schöne Details um uns herum wahr. Wir sind auch nicht so damit beschäftigt an gestern, morgen oder übermorgen zu denken. Unsere vielen Gedanken bereiten uns oft Stress und Sorgen. Doch wer will sich schon gerne sorgen?!

Ein Leben in der Zukunft

Man lernt schon in der Schule, immer etwas für später zu machen – brav zu lernen, damit man später einen guten Job bekommt. Auch im Studium sollte man Extrakurse belegen und viele Praktika machen, damit man später bessere Chancen am Arbeitsmarkt hat. Dann sollte man hart arbeiten, um später die Karriereleiter rasch empor zu steigen.

Ziele zu haben und erfolgsorientiert zu sein ist ja sehr löblich und wichtig, aber wir schieben das Glücklich sein oft ganz lange vor unser her. Wir jagen unseren Zielen nach und vergessen dabei einmal stehen zu bleiben und uns umzusehen – dann würden wir nämlich all die Dinge sehen die wir bereits erreicht haben und vielleicht mal Pause machen oder einen Gang runter schalten.

Ich spreche aus eigener Erfahrung und genau deshalb wollte ich diesen Artikel schreiben, weil mir die Achtsamkeit dabei geholfen hat, glücklicher zu sein und das steigerte auch mein gesamtes Wohlbefinden. Es ist kein klassischer TCM Artikel – aber die Chinesische Medizin ist sehr ganzheitlich und geprägt von vielen philosophischen Werken (aus dem Buddhismus, Taoismus und Konfuzianismus).

Achtsamkeit, Stille und sich seinem Inneren zuwenden fördert unsere Selbstheilungskräfte und Glück.

Achtsamkeit im Alltag


Achtsamkeit kann immer und überall praktiziert werden. Im Alltag bedeutet das, sich auf eine Tätigkeit zu konzentrieren und nur auf diese eine! Wenn du spazieren gehst, dann fühle bei jedem Schritt die Erde unter deinen Füßen. Wenn du isst, dann genieße dein Essen voll und ganz. Wenn du mit jemanden sprichst, dann schenke ihm für diesen Moment deine ganze Aufmerksamkeit. Gönne dir immer wieder einmal untertags eine kleine Pause, setze dich hin und atme – beobachte dabei wie die Luft sanft die Nasenflügel streift, durch den Hals zu deinem Brustkorb und Bauch wandert und ihn mit frischer, klarer Luft füllt, dann entweicht die verbrauchte Luft ganz langsam wieder deinem Körper und der Prozess beginnt von neuem.

Das klingt eigentlich nicht besonders aufregend und schwer, aber unser Supergehirn will ja immer so viel gleichzeitig erledigen, sodass es gerade am Anfang, oft nicht so leicht gelingt. Jeder kennt vermutlich den „normalen“ Wahnsinn, wenn man beim Essen am Handy Nachrichten liest oder telefoniert, während dem Spaziergang an die morgige To-Do-Liste denkt oder das letzte Meeting noch einmal Revue passieren lässt. Man hat das Gefühl, vieles gleichzeitig erledigen zu können, ist aber bei den zwei oder drei Tätigkeiten, bei keiner Sache richtig präsent und erledigt es meist nicht vollständig. Das verursacht auf Dauer keine positiven Gefühle.

Man kann den Schwall von Worten und Gedanken in unseren Gehirnen nicht wirklich unterdrücken, man kann sie immer wieder wegschieben und die Aufmerksamkeit wieder auf die eine Tätigkeit richten. Wenn das Gehirn aber nicht ganz aufhören will, dann lass ihm seinen Lauf und höre zu als wäre es das Gackern von Hühnern. 😉

Unser Körper braucht etwas Zeit, um sich an neue Gewohnheiten anzupassen – gib ihm Zeit – denn alles ist gut so wie es ist. Wenn man jeden Tag auch nur ein bisschen Achtsamkeit praktiziert, speichert unser Körper diese ruhigeren, intensiveren Momente ab und es fällt uns immer leichter in diesen friedlichen Zustand zu gelangen.

Benefits der Achtsamkeit


Da man innerlich immer ruhiger wird, kann man sich besser spüren und fühlt was man wirklich benötigt – das Wohlbefinden steigt. Man schätzt den aktuellen Moment, erlebt Genuss, Schönheit und Dankbarkeit in den vielen kleinen Momenten, wie der Dufte einer Blume, ein Sonnenaufgang, oder das Glitzern des Schnees in der Sonne – dies senkt Angst, Stress, Schmerzen, depressive Gefühle und verbessert unser Immunsystem. Sogar unsere Konzentration wird besser, da unser Gehirn viel leistungsfähiger ist, wenn wir uns auf eine Sache konzentrieren und diese zu Ende bringen.

Achtsamkeit ist auch gut für die Pflege unserer Beziehungen. Man wird sich seiner Gedanken und Handlungen stärker bewusst, hört besser zu und ist allgemein präsenter. Die kritische Stimme wird leiser – beobachten ohne ständig zu bewerten, nimmt den Druck von einem selbst und von anderen.

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Tipp: Qi Gong und Tai Chi sind schöne Möglichkeiten, Achtsamkeit in sanfter Bewegung auszuführen! Unser Qi freut sich, denn bei den beiden Bewegungsformen wird Energie im Körper bewegt, was Stagnationen löst und Energie wird auch aufgebaut. 🙂

Weiters fällt vielen Menschen die stille Form der Achtsamkeit (Meditation) schwerer!

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